Unser Bild vom Kind

Es ist das Bild vom Kind was unseren Umgang mit ihnen prägt.

Wenn man Kinder beobachtet, ihren Blicken, mit dem sie unseren Worten lauschen, mit denen sie unsere Handlungen begleiten, dann beginnen wir wahrzunehmen wie sie sich an uns Orientieren. „Angesprochen und ernst genommen erlebt sich ein Säugling, wenn er erfährt das uns seine Reaktion wichtig ist. Dass es uns wichtig ist, zu erfahren wie unsere Worte bei ihm ankommen, sind es dann die Blicke, die Ausdrücke, die Körperspannung des Säuglings die uns Bestätigen.“ Quelle:(Anna Tardos, Pikler Institut-Budapest)

 

 

Kinder sind ein Teil unserer Natur und damit auch ein Teil von etwas ganz Großem. Sie sind seit ihrer Geburt an fähig zur Selbstbestimmung und können wohl Verantwortung für ihr eigenes Wohlbefinden und eigener Zufriedenheit übernehmen.

Sie nehmen aus eigenem Antrieb Kontakt mit ihrer Umwelt auf und beenden diesen auch wieder, wenn es ihnen zu viel wird.

Dafür brauchen Kinder eine bewusst gestaltete Umgebung und zugewandte Erwachsene, die ihnen vielfältige Möglichkeiten und Anreize zur Selbstentfaltung und altersgemäßen Entscheidungsfreiheit bieten.

Wir sehen unserer kleinen und großen Zwerge als eigenständige Persönlichkeiten.

Sie können sich ausprobieren, experimentieren, neugierig sein, Fragen stellen, Fehler machen, wütend und traurig sowie fröhlich, nachdenklich oder auch ängstlich sein.

Kinder sind wie Schmetterlinge,

sie begegnen uns als kleine Raupen, im Laufe ihres Lebens entpuppen sie sich stätig, bis nach jedem Entwicklungsschritt fortlaufend ein wundervoller Schmetterling sich vor uns entfaltet und seine Umwelt aufs Neue verzaubert. 

 

Mit moderner und lebensweltorientierter Pädagogik setzen wir uns für eine, dem Entwicklungsstand des Kindes, qualitativ hochwertige und lebendige Pädagogik ein.